Wurfplanung

Unsere Wurfkiste ist wieder leer…

… und unser nächster Wurf ist frühestens für die zweite Jahreshälfte 2022 geplant!

Einen Überblick über unsere bisherigen Würfe finden Sie hier.

Alles über unsere Aufzucht können Sie hier nachlesen.
Unsere bisherigen Würfe finden Sie hier auf der Database!

Liebe Welpeninteressenten,
dies sind unsere Wünsche an Sie….  wir freuen uns darauf, mit Ihnen darüber ins Gespräch zu kommen:

Hundeerfahrung muss nicht sein – aber definitiv Hundebegeisterung!
Hundeschule muss nicht sein – aber definitiv Interesse an einer positiv orientierten Erziehung!
Hundeplatz muss nicht sein – aber definitiv Hundebeschäftigung.
Haus im Grünen muss nicht sein – aber definitiv Zeit und Freude an ausgedehnten Hunderunden!

Wir wünschen uns aktive und kommunikative Interessenten,
für die positive Erziehung eine willkommene Herausforderung ist!

Wie Sie positiv arbeitende Hundeschulen finden, habe ich hier zusammengestellt.

Welpen aus dem N-Wurf, 2021

Weitere in Deutschland geplante Kurzhaarcollie-Würfe,
gedeckte Hündinnen
und geborene Welpen finden Sie hier.
Eine Seite mit den deutschen Züchtern nach Postleitzahlen geordnet gibt es hier.

Bei Interesse an der Rasse empfehle ich in der Facebook-Gruppe “Der Kurzhaarcollie” mitzulesen!

Einen interessanten Artikel zur Wurfplanung liest man hier.

Flora aus dem J-Wurf, wenige Tage alt, 2019

In dieser Datenbank sind die meisten europäischen Hunde zu finden. Auch für Welpeninteressenten lohnt es sich, sich damit intensiver zu befassen. Selbst wenn Ihnen die Namen vieler Hunde erst einmal nichts sagen, sehen Sie auf den ersten Blick an der Farbigkeit, wie viele doppelte (oder drei- und vierfache) Ahnen vorhanden sind. Wichtig ist dabei natürlich, sich die Ahnentafeln auf sechs Generationen anzuschauen.

Aussagekräftiger als der Inzuchtkoeffizient (COI oder IZK) ist für mich der Ahnenverlustkoeffizient (AVK), der anzeigt, wieviele Ahnen doppelt vorkommen, d.h. verloren gegangen sind. Für meine eigenen Verpaarungen wünsche ich mir dabei einen Wert von mindestens 80% auf sechs Generationen haben, gerne höher!

Ganz generell möchte ich noch auf die altbekannte Tatsache hinweisen, dass Homozygotie (Reinerbigkeit) sich negativ und Heterozygotie (Mischerbigkeit) sich positiv auf die biologische Fitness eines Individuums auswirkt. So gesehen zeugen vom Erscheinungsbild her leicht uneinheitliche Würfe von einem breiteren Erbgut als Geschwister “wie aus einem Guss”. Auch Kurzhaarcollietreffen wie unser bisher jährliches in Mannheim beweisen eine nach wie vor große Varianz im Aussehen und daher auch im Erbgut.

Biene und der H-Wurf, 2015

Die in den Datenbanken erwähnten Genwerte finden Sie hier erläutert.

Immer wieder bekommt man von Hundebesitzern zu hören, ihr Hund sei vom “Hobbyzüchter”. Sie meinen damit meist eine nicht dem VDH angeschlossene Zuchtstätte. Das empfinde ich dann oft wie eine Beleidigung. Als ob für uns die Zucht kein Hobby sei… na, was denn bitteschön sonst??? Ein Hobby, in das wir nicht nur Geld, sondern auch eine Unmenge Zeit investieren. Ich führe nicht Buch, das wäre nur frustrierend. Denn ich möchte gar nicht so genau wissen, wieviele Kilometer ich für Ausstellungen, Seminare, Züchtertreffen und ähnliches verfahre. Und auch nicht, wieviele Nächte ich im Internet verbringe auf der Suche nach Informationen und beim Durchstöbern von Ahnentafeln. Ganz davon zu schweigen, wie die finanzielle Bilanz aussieht.  Die kurzen Wochen der Welpenaufzucht sind nur ein Teil des Hobbys “Hundezucht”. Den Rest des Jahres verschlingt man zuchtrelevante Informationen und man plant und man träumt….

Alohas Sohn Findus aus dem J-Wurf